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Jahresendfeier im Forum

Auch in diesem trafen wir uns alle im Forum und haben gespannt auf unseren "Weihnachtsmann" gewartet. Damit der Weihnachtsmann den Peacemakern, den Helfern der Computer-AG und den Schülerinnen und Schüler, die andern im Fach Mathematik, Deutsch und Englisch oder auch bei den Hausaufgaben geholfen haben, die Geschenke überreichte, haben Frau Klein und Herr Kamphus ein buntes Programm zusammengestalten und auch auf das erfolgreiche Jahr 2011 in unserer Schule hingewiesen. Auch die Lehrer gaben mit einem Weihnachtslied ihr Bestes.

Schöne erholsame Ferien! Und bis zum 5. Januar 2012

Beruf live erleben - unser Besuch in der Kfz-Werkstatt „Blechschmidt &Schlegel

Am 14.12. waren vier, an dem Beruf Kfz-Mechatroniker, interessierte Schüler gemeinsam mit Frau Caredda von Pro Beruf auf Besuch in der Kfz-Werkstatt Blechschmidt & Schlegel. Wir durften live dabei sein, als der DEKRA Hauptuntersuchungen durchgeführt hat und konnten unser handwerkliches Geschick beim Felgen aufziehen unter Beweis stellen. Es war ein toller Vormittag und wir danken dem Betrieb Blechschmidt & Schlegel für die tollen Einblicke in den Berufsalltag eines Kfz-Mechatronikers.

Wir bedanken uns recht herzlich für diese Unterstützung!


Herr Blechschmidt mit Oliver, Pascal, Deniz und Marcel

Vorlesewettbewerb 2011 ( Samantha Schackla, 6a )

Am 7.11.2011 fand der alljährige Vorlesewettbewerb der 6. Klassen der Lotte – Kestner – Schule statt. An diesem Wettbewerb nahmen Hasret Pitir, Jared Schäfers, Jihan Al – Chaar und Orkan Bolat teil. Sie lasen zuerst aus ihren jeweiligen Lieblingsbüchern vor. Danach lasen den Zuhörern und Zuhörerinnen auch noch einen unbekannten Text vor.

Der Gewinner in diesem Jahr heißt Orkan Bolat aus der Klasse 6b.

 

Wir gratulieren!!!

Laptops der Klasse 6a

Die Klasse 6a

Wir bereiten unsere Laptops für den Einsatz vor!!!

Herr Sambale , Herr Schäfers , Jared Schäfers , Chiara Tast , Felix Mutz , Jacqueline Jörns und Eric Weiß bespielen die Laptops.

Wir bedanken uns für die Hilfe von Herrn Schäfers.

Es hat Zeit gekostet,aber es war lustig und hat Spaß gemacht.

Für jeden Laptop haben wir ca. 60 Minuten benötigt.

Gouache

Gouache

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8a haben mit Gouache (eine Farbe, die Eigenschaften von Öl- und Acrylfarbe miteinander vereint) zwei Stunden lang gemalt. Ihnen standen nur die Grundfarben zur Verfügung, d.h. alle anderen Farben haben sie in Eigenarbeit selbst zusammen gemischt.

Zur Herstellung der Bilder wurde die Technik des „Spachtelns“ verwendet, hierbei haben die Schülerinnen und Schüler verschiedene Arten der Handhabung von Plattmessern, als Alternative zu Pinseln, Schwämmen etc. ausprobiert.

Land - Art

„Jede Arbeit entsteht, bleibt, vergeht - die Fotographie zeigt die Arbeit am Höhepunkt ihres Daseins, in dem Moment, wo sie am lebendigsten ist“ Goldsworthy

Diese Art der künstlerischen Auseinandersetzung mit und in der Natur entspringt einer Kunsttendenz der sechziger Jahre des 20. Jahrhunderts. Die ursprünglich gesellschafts- und kunstkritische Komponente dieser in den USA  als ‚Earthwork‘ bezeichneten Vorgehensweise entwickelte sich im Laufe der folgenden Jahre von einer provozierenden und mit radikalen Gesten in die Natur eingreifenden Kunstrichtung zu einer Auseinandersetzung mit der Natur in der Natur, die allgemein als Land Art bezeichnet wird.

Die Kunst wird als Prozess verstanden. So entdecken die Künstler die Natur und deren Erscheinungsformen als Gestaltungsmittel, wobei sich für diese Kunst kein Programm bzw. Schule aufzeigen lässt,  obwohl der Begriff Land Art ein einheitliches Konzept verschiedener Künstler, die mit und in der Natur arbeiten, unterstellt. Im Gegensatz zu den monumentalen Wüstenprojekten der Anfänge stehen Goldsworthys Arbeiten für ein behutsameres Eingreifen in die Natur. Er setzt mit seinen Werken andere Schwerpunkte.

Der Brite Goldsworthy ist uns Europäern mit seinen Werken oft näher als die amerikanischen Land Art- Künstler, da er in Landschaften und mit Materialien arbeitet, die auch uns  vertraut sind, z.T. zu unserem Alltag gehören.

 

 

Wie geht Goldsworthy bei der Erstellung seiner Werke vor?

Goldsworthy (1956) setzt in der Natur vorkommende Materialien zur Erstellung seiner meist schnell vergänglichen Werke ein, welche er mit Hilfe der Fotographie dokumentiert. Seine Werke passen sich jeweils der Jahreszeit und der Landschaft an. Goldsworthy spielt förmlich mit den Jahres- und Tageszeiten, deren unterschiedlichen Witterungs- und Lichtverhältnissen, was durch die Fotographie besonders gut deutlich wird.
Seine Arbeiten zeichnen sich durch Vergänglichkeit aus; er überlässt seine Werke dem natürlichen Zerfall. Dies begreift er als einen Prozess, der Bestandteil des natürlichen Lebenszyklus‘  ist. Deshalb sind seine Kunstwerke in der Landschaft aus Landschaft Momentaufnahmen, die der Öffentlichkeit durch die Fotos zugänglich gemacht werden.

Die Schülerinnen und Schüler des Kunst WPK 6 erkennen Ordnungsmöglichkeiten und Wirkungsweisen von Steinen, Holz, Erde, Früchten etc., aus diesen Erkenntnissen heraus gestalten sie ein eigenes Land Art- Objekt.

Bothfelder Herbstmarkt

War das nicht ein herrliches Fest? Und unsere Schule war nicht nur dabei, sondern mittendrin! Nach dem Aufbau unseres Standes gegen 10 Uhr waren wir ständig umlagert. Mit unserem Basar mit allerlei Gebasteltem und großen und kleinen Kunstwerken der Schüler, dem Glücksrad und den vielen Leckereien, die die Elternschaft unserer Schule zubereitet hatte, haben wir zum Gelingen dieser großartigen Veranstaltung beigetragen.

Der ADAC zu Gast bei uns!

Auch für unsere neuen 5. Klassen haben wir in Zusammenarbeit mit dem ADAC und der Polizei ein Sicherheitstraining veranstaltet. Hierbei wurde unseren jungen Verkehrsteilnehmern deutlich gemacht, wie wichtig es ist, auf die Besonderheiten im Zusammenspiel mit den motorisierten Verkehrsteilnehmern zu achten.

Ideen Expo 2011

Unterricht einmal anders: Auch die Klasse 6a hat sich entschieden, ihren Unterricht einmal nicht im Klassenraum abzuhalten, sondern sich von "Ideen auf der Messe" inspirieren zu lassen. Mit Unterstützung der Scouts konnten wir die vielen Exponate kennenlernen und auch an vielen Stationen selbst Erfahrungen sammeln.

Frau Caredda von ProBeruf berichtet!

24.08.11:

Besuch von Herrn Akyol (Ausbilder VW Nutzfahrzeuge) und vier Auszubildenden, die interessierten Schülerinnen und Schülern aus unserem zehnten Jahrgang Rede und Antwort standen zu Ausbildungsberufen und dem Bewerbungsverfahren bei VW. Sehr spannend und einmalig! Ein großes Dankeschön an dieser Stelle noch mal – es war eine tolle Veranstaltung!

Ab diesem Schuljahr hat sich etwas für unsere Schülerinnen und Schüler verändert. Bisher konnten sie in verschiedenen Fächern bestimmte Wahlpflichtkurse wählen, um dort schwerpunktartig besondere Themen zu bearbeiten. Ab jetzt stehen u.a. die Bereiche Gesundheit / Soziales und Elektrotechnik / Bau zur Auswahl. Mit der BBS – Metall hat unsere Schule eine Kooperation. Neben einigen theoretischen Inhalten wird dort besonders viel Wert auf die Praxis Wert gelegt.

einige Inhalte für den Bereich: Elektrotechnik

 

  1. Strom-, Spannungs- und Widerstandsmessungen ( Bau von Reihen- und Parallelschaltungen )
  2. elektrische Daten einer LED und einer Glühlampe ermitteln ( Bau einer Taschenlampe )
  3. Erstellen von Windows Netzwerke ( Zusammenspiel von Hard- u. Software )

Ein Kollegium bereitet sich auf das neue Schuljahr vor!

Gruppen bilden - bekannte Methoden anwenden - Orientierung - Orte finden - Aufgaben lösen und .....

Spaß haben und dabei entspannt und gelöst die Aufgaben ab Donnerstag angehen!

(Kopie 5)

Klasse 10b Frau Thormann
Klasse 10c Frau Goroncy

Renate Quast

Kann eine solche Lehrerin mit einer solchen Power, einer solchen Freude an der Arbeit und einer solchen Nähe und Hilfsbereitschaft zu ihren Schülerinnen und Schülern in Pension gehen? Eigentlich NEIIIIIIIIIIIIIIIN! Doch: Sie tut es! Aber wir haben Glück! Sie wird uns in wichtigen Bereichen weiterhin unterstützen und zur Seite stehen. Zum Glück!

Frank Donat

Auch von Frank Donat müssen wir Abschied nehmen. Nein, er geht nicht in Pension, sondern er wechselt an eine andere Schule. Auch sein "Abgang" wird in unser Schulleben ein großes Loch reißen. Wir alle wünschen ihm für den neuen Weg alles Gute. Denk aber immer daran: Deine wahre Heimat ist die Lotte! Servus!

Isabell Wittig - Dase

Frau Wittig-Dase verlässt uns leider ebenfalls! Was dieser Verlust für die Schule, aber besonders für unsere Schülerinnen und Schüler bedeutet, kann man in seinen Dimensionen noch gar nicht abschätzen. Sie war mehr als nur eine pädagogische Mitarbeiterin. Die Lehrerschaft schätzte besonders an ihr, wie sie Streitigkeiten der Schülerinen und Schüler untereinander schlichten konnte und ihre große Bereitschaft, uns während des Unterrichtes beratend zur Seite zu stehen.

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Abschlussfeier 2011

WARTEN auf die große Feier

Hinter den Kulissen laufen die letzten Vorbereitungen



Wird schon klappen!

Das WARTEN geht weiter!

Die 6 jährige Zugreise des Lottezuges hat gestern am 1. Juli 2011 für zwei Stunden einen Zwischenhalt eingelegt. Wir haben uns Zeit genommen für die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10a, 10b und 10c, damit sie aussteigen oder auch umsteigen können. Bevor die "Fahrgäste der 10.Klassen aussteigen durfen, haben noch einmal "Lockführer" und "Zugbegleiter" die einzelnen Klassenwagen kontrolliert und mit Zufriedenheit und Stolz zurückgeschaut. Wir kamen zum Ergebnis: Ja! Ihr dürft heute aussteigen! Für EUCH endet heute der Zug hier!

Schulleitung, Lehrerinnen und Lehrer der Lotte – Kestner – Schule übergaben unseren Schulabsolventen ihre Schulzertifikate. In einer feierlichen Abschlussfeier zeigten  die drei Klassen einige Erlebnisse ihrer Schulreise vor. Im Namen der Klassen wurde auch wichtigen Personen der Schule gedankt. Die Klasse 5b sangen am Ende das Lied „ Hinter dem Horizont geht es weiter“.

Wir wünschen ALLEN weiterhin viel Erfolg!

Danke für die schöne Feier! Schaut mal wieder bei uns rein! Ihr seid  immer willkommen!

Die DREI aus Bayern zu Gast bei uns!

Danke für die Peacemaker und Unterstüzung bei den Hausaufgaben


unser BESTER!
unsere Liebesgrüße an die Lotte
Die waren schon gut!
Danke sagt die 5a!

Alles hat seine Zeit.

Es gibt eine Zeit der Freude,

des Glücks, eine Zeit der Stille,

eine Zeit des Schmerzes, der Trauer

und eine Zeit der Erinnerung.

 

Wir trauern  um unsere liebevolle, hilfsbereite Kollegin und großartige Lehrerin

Ingrid Rose

Frau Rose arbeitete 28 Jahre an unserer Schule, gestaltete in ganz besonderer Weise das Schulleben mit und setzte sich stets für alle Schülerinnen und Schüler ein. Ganz besonders unterstütze sie die Schülerinnen und Schüler, die Hilfe brauchten.

Wir danken unserer sehr engagierten Kollegin und sind in Gedanken bei ihr und ihrer Familie.

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Max Ernst

Im Rahmen der Unterrichtseinheit: „Techniken des Linolschnitts- und drucks“ besuchte der WPK Kunst 8 der Lotte- Kestner Realschule im Mai das Sprengelmuseum in Hannover.

Dort nahmen die Schülerinnen und Schüler die innovativen künstlerischen Techniken von Max Ernst genauer unter die Lupe. Nach einer intensiven theoretischen Auseinandersetzung durch Skizzen und selbstausgedachten Gedichten und Geschichten zu einigen seiner Werke, folgte eine praktische Arbeitsphase, in der die Schülerinnen und Schüler mit Farbe „wie Max Ernst“ experimentieren konnten. In dem Workshop wurden die Techniken: Décalcomanie, Trottage, Grattage, Collage, Dripping und Fumage erprobt.

Der Wahlpflichtkurs Kunst Klasse 9 präsentiert sich!

Heute stellte der WPK Kunst unter Leitung von Frau Kreuzer einen Teil seiner Werke vor und dankte gleichzeitig der Sparkasse Hannover, die mit einer finanziellen Unterstützung für die Materialen diesen Kurs unterstützt hatte.

Grundschulen bei uns zu Gast

In den kommenden Tagen werden wir Schülerinnen und Schüler aus den umliegenden Grundschulen in unserem Hause zu Gast haben. Die jungen Gäste wollen sich zusammen mit ihren Lehrerinnen und Lehrern über unsere Arbeit informieren. Anmeldet haben sich: GS Grimsehlweg, GS Fridtjof Nansen, GS Gartenheimstrasse, GS Hägewiesen und die GS Tegelweg.

Wir wünschen allen einen schönen und informativen Tag.

Mein Bericht zum Zukunftstag

Es war 7 Uhr 35, als ich bei der GKK angekommen bin. Schnell noch eintragen in eine Liste, Namensschild anstecken und schon ging es mit der Führung des Arbeitsplatzes meines Vaters los. Danach ging es ins Gebäude der GKK zurück. Was bedeutet eigentlich diese Abkürzung? Die GKK ist ein Callcenter und arbeitet mit einem bestimmten Programm. Die GKK arbeitet für die DiBa (Die Bank und du). Nach der Führung waren wir in einem Schulungsraum. Dort haben wir viel erfahren und gelernt. Dort hatte es uns richtig Spaß gemacht. Nach der Pause durften wir uns ein „Quatschkonto“ anlegen und damit arbeiten, da es nicht gespeichert wurde. Wir durften auch Telefongespräche mithören und konnten erfahren, welche Fragen oder Anliegen zu klären sind. Nach der zweiten Pause haben wir erfahren, dass die GKK auch für BMW, Black Berry und Lenovo tätig ist. So das war's. ( Chiara, Klasse 5a )

Am 14. 04. 2011 habe ich  am Zukunftstag teilgenommen in der Kategorie Alten-Pflege im Alten-Pflegewerk Sahlkamp. Ich wurde  dort über  die verschiedenen Ausdrücke informiert: z.B. Füttern - Essen anreichen, Lätzchen - Kleiderschutz usw. Das war das, über das wir informiert wurden. Wir haben auch noch geholfen,  die alten Leute zu den Betten zu bringen. Das war nicht gerade leicht. Wir haben noch einen schönen Spaziergang  gemacht. Der hat den Bewohnern des Altenheimes und auch mir großen Spaß gemacht. Das ist mein Bericht vom Zukunftstag für Jungen und Mädchen ( Jacqueline, Klasse 5a ) 

Verabschiedung von Frau Rude

Verkehrsicherheitstraining mit dem ADAC

Tag der Ausbildung bei der MHH am 30. März 2011

Zu Beginn des Tages hat sich unsere Gruppe von 9 Schülerinnen und Schülern im Büro von Frau Caredda von Pro Beruf an unserer Schule getroffen. Dort haben wir den Besuch beim Tag der Ausbildung an der MHH vorbereitet. Wir sind eine Liste mit Zeiten von Vorträgen und einen Fragebogen für die Interviews mit den Azubis der MHH durchgegangen.

Dann sind wir alle gemeinsam mit dem Bus zur MHH gefahren. Um ca. 9.30 sind wir dort angekommen und haben uns zunächst orientiert. In kleineren Gruppen sind wir dann losgezogen und haben uns an den Infoständen oder bei Vorträgen der Azubis in den Hörsälen der MHH zu unseren Wunschberufen informiert.

Zum Abschluss haben wir noch eine Führung durch die Ausbildungsschule der Medizinisch-technischen Assistenen für Laboratoriumsmedizin gemacht und haben uns dort verschiedene Laboratorien und sogar ein echtes menschliches Gehirn angeschaut und viel über Blutgruppen gelernt! Das war interessant.

Wir haben viel über die MHH als Ausbildungsunternehmen gelernt.

(Bericht: Eric-Pascal Fuchs in Koop. mit Frau Caredda)

Ausflug der Lotte ins Eisstadion nach Mellendorf

Wir fuhren mit allen Schülerinnen und Schülern unserer Schule in die Eishalle nach Mellendorf zum Schlittschuhlaufen. Wir, die Klasse 5a, hatten uns um 7 Uhr 45 in der Schule getroffen. Um 8 Uhr waren alle da und so konnten wir endlich losgehen. Mit der Stadtbahn Linie 9 ging es zunächst zum Hauptbahnhof und von dort aus fuhren wir mit der S–Bahn Nr. 4 nach Mellendorf. Als wir in der Eishalle waren, haben wir uns sofort die Schlittschuhe ausgeliehen und angezogen. Danach ging es auf's Eis. Einige von uns sind am Anfang mehrmals hingefallen, aber danach klappte es immer besser. Neben dem Schlittschuhlaufen konnte man noch Eishockey und Eisstockschießen spielen. Die Zeit ging leider viel zu schnell rum. Zum Glück hatte sich nur ein Mädchen von uns verletzt. ( Chiara, Klasse 5a )

Am 1.4.2011 trafen sich die Klassen 5a-7c in der Schule. Die Klassen 8a-10c  trafen sich am Hauptbahnhof. Die Klassen, die sich an der Schule getroffen hatten, sind mit der Linie 9 bis zum Hauptbahnhof gefahren. Als alle Klassen am Bahnhof angekommen sind, sind alle in die S-Bahn um 08:41 Uhr eingestiegen. Alle haben gedrängelt, weil alle einen Sitzplatz haben wollten. Als erstes sind die 9. und 10. Klassen eingestiegen. Als die 9a-10c drin waren, sind die anderen Klassen eingestiegen. Wie sich schon alle dachten, war die S-Bahn so voll, dass sehr viele sich noch reinquetschen mussten. Als wir dann endlich in Mellendorf ankamen war das Getummel RIESIG! Wir sind noch ca. 250 Meter bis zur Eishalle gelaufen. Alle wollten sofort auf's Eis. Nach ca. 2 Stunden wurde das Eis neu gemacht. Als die Eismaschine wieder weg war, durften alle wieder aufs Eis. Ca. 30 Minuten später gab es die Angebote Eishockey und Eisstockschießen. Gegen 13:00 Uhr sind alle Klassen wieder zurück zum Bahnhof in Mellendorf gegangen und in die S-Bahn zurück nach Hannover gestiegen. Als alle am Hauptbahnhof in Hannover angekommen waren, sind die Klassen 5-7 wieder zurück zur Schule gefahren. Die Klassen 8-10 durften direkt vom Hauptbahnhof allein wieder nach Hause fahren. (Ronda, Klasse 5a )

großen Dank an unseren Eismeister

Es war 7.35. Ich war in der Schule; ich musste mit meiner Klasse bis 8:00 Uhr warten; dann ging es endlich los. Wir sind mit der Line  9 zum Kröpcke gefahren. Danach sind wir mit den Zug nach Mellendorf gefahren. Dann sind wir aus dem Zug gestiegen und sind 3 Min. zu Fuß gegangen. Dann waren wir endlich da. Ich musste meine Schuhe ausziehen und Schlittschuhe anziehen. Dann bin ich mit Seda, Canan, Dyle, Aspa auf dem Eis gefahren. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Ich bin sehr oft hin gefallen, aber es war dennoch sehr  lustig. Ich hatte mich sehr gefreut, dass ich Eislaufen gegangen bin. Aber später bin ich gar nicht mehr hingefallen. Ich hatte mich sehr gefreut. Dann bin ich mit meinem Cousin noch gefahren. Er ist gar nicht hingefallen. Wir sind 3 Stunden gefahren, dann bin ich an der Station  Noltemeyerbrücke ausgestiegen und von dort aus nach Hause gefahren. ( Mert, Klasse 5a )

internationale Punktrichter
Linesman
Eisprinzessin
Paarlaufen

Nachwuchsläuferin
Eispause

Mehr Bilder sind unter Rückblick Mellendorf am 1.April zu sehen.

Eislaufen in Mellendorf

Am 1. April, kein Scherz, werden alle Klassen gemeinsam einen Ausflug ins Eisstadion nach Mellendorf machen. Für diesen Tag steht die Eishalle nur für die Lotte Kestner Schule zur Verfügung. Neben dem Eislaufen planen wir für unsere Schülerinnen und Schüler verschiedene Aktivitäten: u.a. Eisdisco, Schlittenrennen auf dem Eis, Eishockey, Eisstockschießen..... . Das wird sicherlich ein toller Tag.

Ausflug zum Üstra - Betriebshof in Hannover - Döhren

Die Klasse 5a traf sich am 15. März 2011 vor der Bücherei der Lotte – Kestner – Schule. Als alle da waren, sind wir mit Herrn Sambale und Mr. M`Benge zur Haltestelle der Linie 9 in Bothfeld gegangen. Dann sind wir mit der Stadtbahn bis zum Kröpcke gefahren. Unterwegs haben wir viel gequatscht und gelacht. An der Station Kröpcke sind wir dann in die Linie 2 umgestiegen und bis zur Haltestelle Peiner Strasse gefahren. Den Rest zum Betriebshof sind wir gelaufen. Zunächst wurde ein Vortrag gehalten und ein kurzer Film gezeigt. Anschließend wurde uns die Werkstatt mit der Straßenbahnwaschanlage gezeigt. Die Halle ist 86 Meter lang und bietet für 2 komplette Straßenbahnzüge Platz. Über den Betriebshof kamen wir zu einer Bahn, wo wir einen Bremstest mitgemacht haben. Das war sehr interessant, wie wir bei der Bremsung in die Sitze gedrückt wurden. Wir alle fanden das sehr lustig, aber auch interessant. Danach wurde uns noch gezeigt, womit eine Straßenbahn bei einer Gefahrenbremsung gebremst wird, nämlich mit Sand. Beim Bremsen gehen Klappen vor den Rädern auf und eine gewisse Menge Sand fällt auf die Gleise. Zum Schluss wurde uns noch vorgeführt, wie sich die Bahn bei einer Kurvenfahrt verhält; dazu wurden Pilonen aufgestellt. Da sich die Bahn biegen kann, fährt sie gerade in die Kurve und geht etwas über die Schienen hinaus. Die Pilonen wurden von der Bahn hergeschoben.

Danach haben wir uns verabschiedet und sind mit der Straßenbahn wieder zurück zur Schule gefahren. ( Tobias )

Unser Tag bei der Messe „Beruf & Bildung“ am 25.02.11 im Hannover Congress Centrum

Zusammen mit Frau Caredda von Pro Beruf haben wir die Messe im HCC besucht. Dort angekommen sind wir in Zweierteams gestartet und haben Interviews mit verschiedenen Unternehmen rund um die Themen Ausbildung, Praktikum und Bewerbung geführt. Es waren ganz viele Unternehmen, wie z.B. Banken, Versicherungen, Polizei oder Bundeswehr und Schulen als Aussteller auf der Messe, so dass wir uns viele Informationen für unsere Berufswahl holen konnten.

Wir konnten uns kostenlos Bewerbungsfotos drucken lassen und haben verschiedene Spiele rund um Berufe an den Ständen gespielt, berufliche Tätigkeiten wie z.B. Draht biegen ausprobiert und so den ein oder anderen Gewinn mit nach Hause genommen. Bei den Spielen mussten wir z.B. Gewürze erriechen, einen Autoreifen wechseln oder die Anzahl von Getreidekörnern schätzen.

Wir haben viele neue Betriebe kennen gelernt und einige Ideen für unsere Praktikumsplätze im Jahr 2012 bekommen. Es war ein toller Tag!

Besuch bei der BBS 3

Am Dienstag, den 14. 12. 2010 waren 12 SchülerInnen der 9. Klassen mit Frau Beckert-Jörn in der BBS 3. Wir haben dort den Beruf des/r Anlagenmechaniker/in kennengelernt und können dort vom 13. 1. bis zum 17. 1. 2011 ein Praktikum absolvieren, um praktische Erfahrungen zu sammeln.

Pro Beruf informiert

Leider hat uns Verena Palm von Pro Beruf verlassen, da sie dem beruflichen Ruf nach Süddeutschland gefolgt ist. Als Nachfolgerin ist Cora Caredda für unsere Schülerinnen und Schüler im Einsatz. Cora Caredda ist seit Januar 2009 für Pro Beruf tätig und betreute vor ihrer Zeit an der Lotte - Kestner - Schule Schülerinnen und Schüler der Goetheschule - KGS in Barsinghausen beim  Übergang von der Schule in den Beruf.

 

Regelmäßige Sprechstunden während der Schulzeit und Nachmittagstermine

KONTAKT:

Cora Caredda

Eckenerstraße 5a

30179 Hannover

cora.caredda@pro-beruf.de

 Tel.: 0511 / 37 59 47

Mobil: 0163 378 96 36

 
 
Lotte-Kestner-Schule, Realschule • Hintzehof 9 • 30659 Hannover
Tel.: 0511 / 168 48334 • Kontaktformular